Antrag auf finanzielle Unterstützung

Die HHU finanziert Aktivitäten in Forschung und Lehre, die Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftliche Akteure aktiv mit einbeziehen und den Dialog zwischen Bürgerschaft und Wissenschaft fördern.

Förderfonds zur Finanzierung von Forschungsprojekten mit Bürgerbeteiligung an der HHU

Mit universitätseigenen Mitteln finanziert der Förderfonds Forschungsprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HHU, die bei ihren Vorhaben Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der organisierten Zivilgesellschaft aktiv mit einbeziehen. Das kann von der gemeinsamen Erarbeitung eines Projektantrags über die Beteiligung bei der Durchführung von Projekten bis hin zur Überführung in die Anwendung reichen.

Die gewählten Beteiligungsansätze können sich je nach Forschungsfeld und der Ausrichtung des speziellen Forschungsprojekts unterscheiden, sollen aber echten Mehrwert für die Forschung generieren. Ohne Verlust des Qualitätsanspruchs an die Forschungsarbeit sollen Bürgerinnen und Bürger durch ihre Fähigkeiten, Expertise und Teilnahmebereitschaft zu Forschungsergebnissen und -erkenntnissen beitragen.

Darüber hinaus soll der Förderfonds einen Beitrag dazu leisten, wissenschaftliche Prozesse und die Arbeit von Forschenden der Bevölkerung näher zu bringen und auf diese Weise Barrieren zwischen Wissenschaft und Gesellschaft abzubauen.

Weitere Informationen:
undefinedAuschreibung zur Förderung von Forschungsprojekten


Programm "Die Bürgeruniversität in der Lehre"

Im Programm "Die Bürgeruniversität in der Lehre" werden gesellschaftsbezogene Lehrformate unter Einbeziehung von externen Kooperationspartnern gefördert (z. B. Service Learning-Angebote, Lehre und Wissenschaftskommunikation, Forschendes Lernen mit Gesellschaftsbezug und Praktika). Die Förderung erfolgt per Ausschreibung über zentrale Qualitätsverbesserungsmittel der HHU.

Die über das Programm finanzierten Lehrangebote sollen gesellschaftliches Engagement von Studierenden fördern, um Ihnen so einerseits zu ermöglichen, persönliche Wertvorstellungen und ein staatsbürgerliches Verantwortungsgefühl zu entwickeln. Andererseits soll über die enge Kooperation mit Praxispartnern der Übergang in den außerakademischen Arbeitsmarkt durch eine enge Anbindung der Lehre an Transferaktivitäten erleichtert werden.

Weitere Informationen:
undefinedProgramm „Die Bürgeruniversität in der Lehre“ und geförderten Projekten

Ad-hoc Fördertopf Bürgeruniversität

Die Idee der Bürgeruniversität lebt vom offenen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Aus diesem Grund fördert die Heinrich-Heine-Universität Aktivitäten, die einen solchen Austausch ermöglichen und zum öffentlichen Verständnis von Wissenschaft und Wissenschaftspraxis beitragen. Dabei kann es sich um innovative Veranstaltungsformate, Ausstellungen, Videos o.ä. handeln.

Der "Ad-hoc Fördertopf Bürgeruniversität" bietet die Gelegenheit, für einzelne Maßnahmen der Wissenschaftskommunikation eine Förderung von bis zu 1.000 € in einem einfachen Verfahren zu beantragen. Er richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen an der Heinrich-Heine-Universität. Auch Anträge von Studierenden sind möglich, soweit eine wissenschaftliche Begleitung durch Lehrende der Heinrich-Heine-Universität gewährleistet ist.

Die Fördermaßnahme soll zur Erprobung neuer und innovativer Formate der Wissenschaftskommunikation beitragen und somit der Stärkung des Profils der Heinrich-Heine-Universität als Bürgeruniversität dienen.

Weitere Informationen:

Förderung von Aktivitäten im Rahmen des Ad-hoc Fördertopfs Bürgeruniversität

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenStabsstelle Bürgeruniversität