Juristische Fakultät

 

Institutsblog D-Kart

Verantwortliche Institution: undefinedInstitut für Kartellrecht

Der Blog des Instituts für Kartellrecht (D-Kart) greift aktuelle rechtliche, ökonomische und politische Fragen des Wettbewerbs auf, kommentiert sie und stößt Diskussionen an. Um die Internationalität und Reichweite sowie den europäischen Austausch verbessern zu können, soll der Blog nunmehr parallel auch in englischer Sprache verfügbar sein. Zudem sollen Doktorand/innen das Forum nutzen können, um sowohl dem Fachpublikum der Kartellrechtspraxis als auch der interessierten Öffentlichkeit ihre Forschungsarbeiten vorstellen zu können. Auch die Studierenden werden durch Erarbeitung eines Glossars nunmehr verstärkt eingebunden.

 

Die Refugee Law Clinic Düsseldorf

Verantwortliche Institutionen: undefinedJuristische Fakultät und undefinedVerein Refugee Law Clinic Düsseldorf

Die Refugee Law Clinic Düsseldorf (RLCD) ist eine gemeinnützige Initiative von Studierenden der HHU, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kostenlose Rechtsberatung für Geflüchtete anzubieten. Die juristische Schulung der Rechtsberater wird in einer Vorlesung zur Einführung in das Asyl- und Aufenthaltsrecht durch erfahrene Rechtsanwälte vermittelt. Inhalt dieser Veranstaltung sind neben juristischen auch praktische Themen zum Umgang mit der für die Studierenden neuartigen Beratungssituation. Die Rechtsberatung unterstützt die Geflüchteten unter anderem bei Antragstellungen, Behördengängen, dem Familiennachzug und ähnlichen Anliegen. Dabei arbeiten die Beratenden mit Volljurist/innen des Asyl- und Migrationsrechts zusammen, um eine hohe Beratungsqualität zu gewährleisten.

 

Düsseldorfer Medizinrechts-Kolloquium

 Verantwortliche Institution: undefinedInstitut für Rechtsfragen der Medizin

Das Düsseldorfer Medizinrechts-Kolloquium ist eine Vortragsveranstaltung des Instituts für Rechtsfragen der Medizin, die Nachwuchswissenschaftler/innen aus ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland eine Plattform bietet, um ihre medizin- und gesundheitsrechtlichen Forschungsprojekte (Dissertationen, Habilitationen etc.) einem fachkundigen Publikum vorzustellen. Die Teilnehmenden entstammen zu je ca. 50 % der Wissenschaft (Studierende, Doktoranden/innen, Habilitanden/innen, Hochschulprofessoren/innen) und der juristischen sowie medizinischen Praxis (Richter/innen, Anwälte/innen, Ärzte/innen, Mitarbeiter/innen bei Krankenkassen, Ärztekammern und einschlägig tätigen Unternehmen). Dadurch fördert das Kolloquium in hohem Maße den fachlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis und bietet den jungen Wissenschaftler/innen und teilnehmenden Studierenden die Möglichkeit, erste Kontakte in die praktische Berufswelt zu knüpfen.

 

Öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des Instituts für Unternehmenssteuerrecht

Verantwortlicher Dozent: undefinedProf. Dr. Matthias Valta (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Steuerrecht)

Das dem Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Steuerrecht angeschlossenen undefinedInstitut für Unternehmenssteuerrecht wird im Sommersemester 2019 zwei öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen anbieten und im Wintersemester weitere zwei. Diese werden in Kooperation mit der Düsseldorfer Vereinigung für Steuerrecht e.V. durchgeführt und bieten ein Forum für den fachlichen Austausch von Wissenschaft und Praxis im Steuerrecht. Das Forum richtet sich neben Doktorand/innen insbesondere auch an die Studierenden des Schwerpunktbereichs 8 „Steuerrecht". Im Hinblick auf die im Wintersemester zu verfassende Hausarbeit, sollen sie dadurch an wissenschaftliche Denkprozesse und Arbeitsweisen herangeführt werden. Zudem können sie Kontakt zu späteren Arbeitgebern knüpfen.

 

Akademischer Lesekreis zur Staatsphilosophie

undefinedVerantwortlicher Dozent: Sven Jürgensen (Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung)

Im Akademischen Lesekreis zur Staatsphilosophie diskutieren Studierende und interessierte Bürger/innen philosophische Texte, die sich mit dem Staat und dem Recht beschäftigen. Das Projekt ist auf ein gemeinsam erarbeitetes Verständnis der mitunter schwierigen Werke gerichtet und nimmt sich zum Ziel, die Relevanz für unser heutiges Gemeinwesen herauszuarbeiten. Aus diesem Grund werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt und großer Wert auf offene Diskussionen gelegt. Es werden in jedem Semester insgesamt acht Texte gelesen debattiert, die vom Griechenland der Antike in die Moderne reichen, und jeweils einem größeren Thema untergeordnet sind, in der Vergangenheit „Wie viel Staat braucht der Mensch?“, „Die Realisierung des Richtigen“ und „Nun sag, wie hast du’s mit dem Rechte?“.


Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Psychologie zum Mitmachen: Ein Angebot an interessierte Bürger/innen

Verantwortlicher Dozent: undefinedProf. Dr. Jochen Musch (Diagnostik und Differentielle Psychologie)

Unter dem Motto „Psychologie zum Mitmachen“ lädt die HHU interessierte Bürger/innen ein, bequem und von zuhause aus in einem virtuellen Labor psychologische Phänomene und Testverfahren kostenlos auszuprobieren und in virtuellen Mitmach-Stationen kennenzulernen. Interessierte Teilnehmer/innen können sich so interaktiv über aktuelle Forschungsergebnisse informieren und mehr über sich selbst und über die Welt der Psychologie erfahren. Im Mittelpunkt steht die psychometrisch fundierte Wissens-, Fähigkeits- und Persönlichkeitsdiagnostik; hinzu kommt die Darstellung optischer und kognitiver Täuschungen wie beispielsweise Urteilsfehler und andere psychologische Phänomene. Alle Bürger/innen erhalten eine informative Rückmeldung in Form eines individuellen Ergebnisfeedbacks, das es ihnen erlaubt, ihr Abschneiden in Echtzeit mit dem anderer Teilnehmenden zu vergleichen.

 

Lehrkooperation Henkel-HHU

Verantwortliche DozentInnen: undefinedProf. Dr. Laura Hartmann (Makromolekulare Chemie) und undefinedProf. Dr. Constantin Czekelius (Asymmetrische Synthese und Katalyse)

Die chemischen Institute der HHU und die Firma Henkel befinden sich nicht nur in großer räumlicher Nähe, sondern teilen auch das Interesse an Forschung und Anwendung neuer chemischer Methoden und Materialien. Um diese Gemeinsamkeiten auch für die Ausbildung der zukünftigen ChemikerInnen weiter zu stärken, haben die HHU und die Firma Henkel eine Lehrkooperation ins Leben gerufen. Der erste Henkel-HHU-Day bietet den BürgerInnen der Stadt Düsseldorf die Möglichkeit, mehr über diese Zusammenarbeit sowie die chemische Forschung an beiden Standorten zu erfahren. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit allgemeinverständlichen Vorträgen und einem Begleitprogramm mit Vorführ- und Mitmachversuchen für alle Altersklassen.


Medizinische Fakultät

Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf

Verantwortliche Institutionen: undefinedMedizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf (Fachschaft Medizin) und undefinedInstitut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf ist eine Initiative von Medizinstudierenden, die sich zum Ziel gesetzt hat, die medizinische Versorgung der Geflüchteten zu verbessern und gleichzeitig Medizinstudierenden an der HHU wesentliche Kompetenzen des ärztlichen Handelns zu vermitteln. Um dies zu erreichen, wurden folgende Hauptprojekte formuliert: Arztbesuche von Geflüchteten werden bei Bedarf von Medizinstudierenden und Dolmetschenden begleitet, um bürokratische Hindernisse und Sprachbarrieren überwinden zu können. Außerdem werden bilinguale Anamnesebögen in vielen verschiedenen Sprachen erstellt und so die Anamnese vereinfacht und beschleunigt. So können Arzttermine notfalls auch ohne Sprachmittler vor Ort besser ablaufen. Aufklärungskampagnen sollen den Gesundheitszustand von Geflüchteten in Düsseldorf verbessern.

 

Wie bekommt man (k)einen Nobelpreis? Lernen aus der Nobelpreisgeschichte: Eine interdisziplinäre Lehr- und Lernplattform für die (Hoch-)Schule

Verantwortliche Dozenten: undefinedPD Dr. Nils Hansson und undefinedThorsten Halling, M.A. (beide Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin)

Das Projekt möchte mit einer Lehr- und Lernplattform für die (Hoch- )Schule einen Dialog zum Themenkomplex „Public Understanding of Science“ befördern. Erstens, als Auftaktveranstaltung konzipiert, soll eine öffentliche und interdisziplinäre Podiumsdiskussion über die Definitionen von Exzellenz in den Wissenschaften stattfinden. Zweitens sollen Studierende gemeinsam mit Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe Nobelpreisprämierte Entdeckungen an ausgewählten Beispielen rekonstruieren und zugleich die politischen, ökonomischen und technologischen Faktoren erarbeiten, die diese Forschungsleistungen beeinflusst haben. Drittens ist als „grand finale“ eine von den Studierenden organisierte „Nobelpreiswoche“ im Haus der Universität mit Liveübertragung der Nobelpreisverkündigungen geplant, bei der Vertreter/innen der jeweiligen Fächer die preisgekrönten Arbeiten kontextualisieren.


Philosophische Fakultät

Stigmatisierung psychisch Kranker

Verantwortlicher Dozent: undefinedNicolas Lindner, M.A. (Institut für Philosophie)

Waren psychische Erkrankungen lange Zeit ein Tabuthema, werden sie in den letzten Jahren stark im öffentlichen Diskurs wahrgenommen. In der öffentlichen Debatte wird vorwiegend für eine Normalisierung der Wahrnehmung psychisch Kranker votiert. Demgegenüber beklagen Fachleute und Betroffene eine fortwährende Stigmatisierung psychisch Kranker. Im Projekt soll das Thema der Stigmatisierung psychisch Kranker in einer interdisziplinären Lehrveranstaltung beleuchtet werden, in Rahmen derer die Studierenden auch eine öffentliche Podiumsdiskussion unter Anleitung planen und durchführen sollen. Über das deskriptive Projekt hinaus sollen zukünftig auch Erkenntnisse aus Theorie und Praxis nutzbar gemacht werden, um der Stigmatisierung psychisch Kranker aktiv entgegenzuwirken.

 

Konstruktiver Umgang mit Populismus durch Vermittlung von Argumentationskompetenz

Verantwortliche Dozenten: undefinedMichael Angenendt, M.A. (Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung) und undefinedJulian Pöhling, M.A. (Institut für Philosophie)

Populismus hat in den letzten Jahren in politischen Debatten an Schärfe gewonnen und nimmt zunehmend Raum in der medialen Rezeption ein. Diese Entwicklung wird üblicherweise als ein Mangel der politischen Auseinandersetzung und als Schädigung der demokratischen Ordnung angesehen. Ziel des Lehrprojekts ist es deshalb, Studierende, Bürger/innen sowie Politiker/innen für die Verletzung argumentativer Standards durch Populismus und hate-speech zu sensibilisieren und Argumentationskompetenz zu fördern. Die Verbreitung von Argumentationskompetenz in der Bevölkerung soll Ansprüche für den politischen Diskurs hervorbringen, die zu einer Verbesserung der Debattenkultur und des politischen Klimas beitragen. Das Projekt gliedert sich in eine Input-, Reflexions- und Realisierungsphase, die Vortragsreihe, Seminar und Workshop entsprechen.

 

Die digitale Bildungsrevolution

Verantwortlicher Dozent: undefinedProf. Dr. Heiner Barz (Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement)

Alle reden von Digitalisierung, manche sehen sogar die Anzeichen einer digitalen Bildungsrevolution. Allerdings kommt der von der Bundesregierung schon 2016 angekündigte „DigitalPakt#D“ nicht in die Gänge und im Bildungssystem gibt es zwar ein paar digitale Experimente – von einem flächendeckenden digitalen Aufbruch der 40.000 Schulen und über 400 Hochschulen in Deutschland allerdings ist nichts zu sehen. Was also braucht das Bildungssystem heute um fit für die digitale Herausforderung zu werden? Das Angebot gibt Studierenden die Möglichkeit, in Düsseldorfer Praxisfeldern des Bildungssystems konkrete Beispiele für digitalisierte Lernszenarien zu erforschen und im Austausch mit Praktikern zu diskutieren.


Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Die Campus-Konferenz NextGenerationCFO: Wissenschaftskommunikation im Fach Accounting

Verantwortliche Dozentin: undefinedProf. Dr. Barbara E. Weißenberger (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Accounting)

Die seit 2015 jährlich stattfindende Campus-Konferenz NextGenerationCFO beschäftigt sich mit aktuellen Themen im Accounting, die auch von hoher gesellschaftlicher Relevanz sind, z.B. zum Beispiel Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, aber auch CSR-orientierte Unternehmenssteuerung und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Aufgrund der äußerst positiven Erfahrungen, sowohl durch die Beteiligung interessierter Unternehmen, aber auch durch die durchgängig hohen Teilnehmerzahlen von 700 bis 900 anwesenden Studierenden und Praktiker/innen, soll die Konferenz im Sinne der Third Mission der HHU noch stärker als Instrument zur Wissenschaftskommunikation in die Bürgerschaft der Region hinein weiterentwickelt werden. Dafür sollen die Studierenden, die die Konferenz unter inhaltlicher Leitung des Lehrstuhls für Accounting organisieren, Kompetenzen im agilen Projektmanagement sowie der Zusammenarbeit mit institutionellen Partnern aus der Region sowie den Medien erwerben sowie das Konferenzkonzept überarbeiten und weiterentwickeln

 

Sommerkult Festival

Verantwortliche Institution: undefinedAStA-Kulturreferat

Das Sommerkult Festival an der HHU wird seit über zehn Jahren vom Kulturreferat des AStAs organisiert und durchgeführt. Das zweitägige Musikfestival auf dem Campus ist in seiner Organisations-Form in NRW einzigartig und für die Besucher/innen kostenlos. Im Bereich des Veranstaltungsmanagements (Künstlerbetreuung und Kommunikation; Öffentlichkeitsarbeit, Absprachen mit Stadt und Universität, Kommunikation mit Dienstleistern, Einkauf und Catering) bietet das Kulturreferat Praktika für Studierende an.

 

 

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