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4. Adventskerze leuchtet
Heine-Zitate zum Jahresausklang

Illustration HHU-Adventskranz Zoom

Die dritte Kerze erstrahlt am virtuellen HHU-Adventskranz.

Angesichts der unruhigen Zeiten wirken die Worte Heinrich Heines einmal mehr: „Ich schreibe diese Zeilen in den letzten Stunden des scheidenden bösen Jahres. Das neue steht vor der Türe. Möge es minder grausam sein als sein Vorgänger! Ich sende meinen wehmütigsten Glückwunsch zum Neujahr über den Rhein. Ich wünsche den Dummen ein bißchen Verstand und den Verständigen ein bißchen Poesie. Den Frauen wünsche ich die schönsten Kleider und den Männern sehr viel Geduld. Den Reichen wünsche ich ein Herz und den Armen ein Stückchen Brot. Vor allem aber wünsche ich, daß wir in diesem neuen Jahr einander sowenig als möglich verleumden mögen.“ (Lutetia. Berichte über Politik, Kunst und Volksleben)

Folgender Gedanke aus Über Religion und Philosophie in Deutschland. Drittes Buch sei ein weiterer richtungsweisender Wunsch für alle, die an der HHU studieren, lehren, forschen und arbeiten: „Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen eben so guten Dienst, wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.“

Und bei den unterschiedlichen Feiern – viel Freude dabei –, mag manche/r vielleicht ironisch zitieren aus dem Schelm von Bergen, einer Ballade des deutschen Dichters:
„Im Schloss zu Düsseldorf am Rhein
Wird Mummenschanz gehalten;
Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik,
Da tanzen die bunten Gestalten.“

Erholsame Festtage und einen glücklichen Start in ein gutes neues Jahr, das hoffentlich einige Anlässe zum Lächeln und Tanzen bietet!

HHU-Adventskranz
Ein virtueller Lichterkranz leuchtet im Intranet: Viermal wird im Advent eine Kerze angezündet – in Form einer Meldung, die auf interessante Ideen, Angebote und Aktionen für HHU-Angehörige verweist.

Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: INTRANET News, Alumni-News
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