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Albträume: Woher kommen sie und was kann ich dagegen tun?

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Fünf Prozent der Erwachsenen haben laut einer repräsentativen Umfrage Probleme mit Albträumen. Häufiger Auslöser ist Stress. Betroffen sind vor allem kreative und besonders sensible Menschen. Fallträume, Verfolgungsträume, Prüfungsträume oder Träume vom Zuspätkommen hat fast jede*r erlebt. Werden Albträume jedoch häufiger, beeinträchtigen sie den Schlaf und beeinflussen die Stimmung zum Negativen. Doch was hilft gegen Albträume? Beispielsweise eine internetbasierte Intervention, durchgeführt von der Heinrich-Heine-Universität oder eine 30-minütige Telefonberatung, wie eine aktuelle Studie, durchgeführt von der Universität Osnabrück und dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, sehr deutlich zeigt. Nach der Beratung nahmen die Albträume stark ab oder verschwanden ganz. Das Grundprinzip des Verfahrens ist einfach und kann selbständig durchgeführt werden. In dem Vortrag stellen Wissenschaftler*innen aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und zur Behandlung von Albträumen vor.

Referent*innen:

PD Dr. Annika Gieselmann, Diplom-Psychologin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky, Leitung der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

K. Lüth, M.Sc. Cognitive Science, Institut für Kognitionswissenschaften, Universität Osnabrück

Prof. M. Schredl, Diplom-Psychologe, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

Teilnahme unter:

https://youtu.be/pq02-GgewxY

 

Veranstaltungsdetails

16.04.2021, 19:30 Uhr - 20:00 Uhr
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Ort: Online
Verantwortlichkeit: