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FAQs

Sie haben Fragen rund um die HHU als Bürgeruniversität? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten!

Bei weiteren Fragen oder Anliegen, kontaktieren Sie gern jederzeit unser Team der Stabsstelle.

Häufig gestellte Fragen - allgemein

Die Heinrich-Heine-Universität versteht sich als Bürgeruniversität. Das bedeutet, dass wir Wissenschaft und Gesellschaft in den Austausch bringen. Die Stabsstelle Bürgeruniversität fördert und unterstützt daher alle Wissenschaftler*innen, die in der Wissenschaftskommunikation und der Partizipativen Forschung aktiv werden möchten. In einem öffentlichen und kostenfreien Veranstaltungsprogramm teilen unsere Wissenschaftler*innen ihre Forschung  mit den Bürger*innen und laden zu einem offenen Dialog ein. Interessierte Bürger*innen können außerdem im Rahmen von partizipativen Forschungsprojekten aktiv mitforschen. Mit dieser Ausrichtung als Bürgeruniversität kommt die HHU ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach, sie erhöht die Akzeptanz von Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Innovationen und lässt wiederum Ideen und Impulse aus der Gesellschaft in die Forschung einfließen.

Im Zentrum der Bürgeruniversität steht der Dialog zwischen den Wissenschaftler*innen der Heinrich-Heine-Universität und Bürger*innen in Düsseldorf und Umgebung. Die Bürgeruniversität versteht sich dabei als öffentliches und kostenfreies Angebot für alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildungsstand und Einkommen. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und mit uns in den Austausch zu treten. 

Zum anderen sollen die Wissenschaftler*innen der HHU dabei unterstützt und begleitet werden, genau diesen Dialog zu führen: durch Wissenschaftskommunikation, Partizipative Forschung und Citizen Science sowie gesellschaftsbezogene Lehre. An sie richten sich daher zahlreiche Förderungs- und Beratungsangebote im Rahmen der Bürgeruniversität. Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite.   

Ziel der HHU als Bürgeruniversität ist es, die Gesellschaft an Forschung und Lehre der Heinrich-Heine-Universität teilhaben zu lassen. Zu diesem Zweck bieten wir ganzjährig ein öffentliches und kostenfreies Veranstaltungsprogramm an. Die Mehrzahl der Termine findet im Haus der Universität im Stadtzentrum Düsseldorfs statt. 

Das Programm der Bürgeruniversität erscheint immer zu April und zu Oktober eines Jahres. Es beinhaltet eine eigens zusammengestellte Auswahl unterschiedlicher Veranstaltungen aus allen Bereichen der Universität und reicht von klassischen wissenschaftlichen Vorträgen über Podiumsdiskussionen bis hin zu Science Slams und anderen interaktiven Formaten. Das Veranstaltungsprogramm wird auf unserer Webseite veröffentlicht und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare liegen im Haus der Universität, an verschiedenen Orten auf dem Uni-Campus und in der Stadt aus.

Um tagesaktuell über neue Veranstaltungen oder Änderungen informiert zu bleiben, werfen Sie auch gern einen Blick in unseren Online-Kalender.

Häufig gestellte Fragen - HHU-Mitglieder

Wenden Sie sich mit gern jederzeit an die Stabsstelle Bürgeruniversität (buergeruni(at)hhu.de). Dann können wir gemeinsam besprechen, welche Mittel und Wege geeignet sind, um Ihr Thema zu kommunizieren,  welche Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten es gibt oder wie wir gemeinsam eine Veranstaltung im Rahmen des Bürgeruni Programms planen können.

Für die Pressekommunikation wenden Sie sich bitte an die Stabsstelle Presse und Kommunikation.

In das Programm werden Veranstaltungen aufgenommen, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ermöglichen. Besonders geeignet sind dafür interaktive Formate, wie z.B. Fishbowl-Diskussionen, Science Slams oder Formate mit Live-Abstimmungen.  Aber auch klassische Formate, wie Vorträge und Podiumsdiskussionen, oder auch Ausstellungen sind willkommen. Die Veranstaltungen sollen dabei folgende Kriterien erfüllen:

  • eigene Forschungsergebnisse thematisieren und/oder eine wissenschaftliche Fragestellung beleuchten
  • eine Beteiligung von Wissenschaftler*innen der HHU aufweisen
  • für ein Publikum ohne Vor-/Fachkenntnisse gut verständlich sein
  • einen niedrigschwelligen Austausch mit dem Publikum fördern und ihm Gelegenheit zur Mitwirkung geben

Über die Aufnahme ins Programm entscheidet die Stabsstelle Bürgeruniversität, bei Bedarf in Abstimmung mit der Rektorin.

Wissenschaftler*innen der HHU können im Rahmen der Bürgeruniversität eine Förderung in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Partizipative Forschung und Citizen Science sowie gesellschaftsbezogene Lehre beantragen. Hierzu und zu weiteren Fragen und Anliegen rund um den Dialog mit der Gesellschaft in Forschung und Lehre berät und unterstützt sie das Team der Stabsstelle Bürgeruniversität. Außerdem werden regelmäßig Fortbildungen zu verschiedenen Aspekten der Wissenschaftskommunikation angeboten.

Zur Unterstützung von Formaten der Wissenschaftskommunikation steht der „Förderfonds Wissenschaftskommunikation“ der Bürgeruniversität zur Verfügung. Es können bis zu 1.000 € für einzelne Projekte beantragt werden. Alle Informationen zum Förderfonds finden Sie hier.

Um Partizipative Forschung zu stärken, unterstützt die HHU ihre Forschenden mit regelmäßigen Ausschreibungen im Förderprogramm „Bürgeruniversität in der Forschung“ sowie mit individueller Beratung durch die Stabsstelle Bürgeruniversität. Weitere Informationen finden Sie hier.

Im Rahmen von „Bürgeruniversität in der Lehre“ werden seit 2018 Lehrveranstaltungsformate unterstützt, die das gesellschaftliche Engagement von Studierenden fördern und den Dialog mit der Gesellschaft suchen. Mehr zur Förderlinie „Bürgeruniversität in der Lehre“ finden Sie hier.